Montag, 28. August 2017

Rezension "Die sieben Farben des Blutes"

"Die sieben Farben des Blutes" von Uwe Wilhelm

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Zum Inhalt:

Es geht in diesem Buch um einen Mörder, der in regelmäßigen Abständen Frauen ermordet hat. 3 Frauen wurden von ihm in 3 Monaten hingerichtet, bis er eine Pause von einem Jahr gemacht hat und die nächste Leiche aufgetaucht ist. Der Mörder filmt seine Taten, vom Überfall auf die Frauen bis hin zu den Verstümmelungen, die er ihnen antut und stellt das ganze nach seiner Tat zusammen mit einer Verkündung ins Internet. Er nennt sich selbst Dionysos und sein Ziel ist die "Heilung" der Frauen, die sich wieder auf ihre von Gott gegebene, unterwürfige Position besinnen sollen. Dabei geraten also besonders erfolgreiche Frauen in sein Visier, bis schließlich auch Helena sein Opfer wird.

Samstag, 26. August 2017

Rezension "Sag kein Wort"

"Sag kein Wort" von Raphael Montes

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Zum Inhalt:

Es geht in diesem Buch um Teo, einen Medizinstudenten, der nur wenige Bezugspersonen hat und eher ein Einzelgänger ist. Die einzige Person, bei der er das Gefühl hat ihr sein Herz ausschütten zu können und über seine Gefühle zu reden, ist Gertrudes. Gertrudes ist eine Frau, die ihren toten Körper der medizinischen Fakultät zur Verfügung gestellt hat und bereits als Leiche als Übungsobjekt für die Studenten herhält. Bis Teo auf einer Party, zu der er ursprünglich gar nicht gehen wollte, auf Clarice trifft, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Als klar wird, dass diese sich nicht für ihn interessiert, packt er sie in einen Koffer und entführt sie. Gemeinsam in einem abgelegenen Hotel fesselt er sie und glaubt, dass er sie auf diese Weise von sich überzeugen könnte. Doch für Clarice steht fest, dass sie für ihr Leben in Freiheit kämpfen wird.

Mittwoch, 23. August 2017

Rezension "Das Seehaus"

"Das Seehaus" von Kate Morton

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Zum Inhalt:

Dieses Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. 
Zum einen spielt es im Jahr 1933, dabei geht es um die Familie Edevance, insbesondere um eine der Töchter der Familie, Alice, sowie um ihre Mutter Eleanor. Alice ist 16 Jahre alt, möchte Schriftstellerin werden und läuft mit neugierigen Augen durch die Welt. Zum Zeitpunkt der Handlung plant die Familie Edevance das alljährliche Mittsommernachtsfest und besonders Alice ist aufgeregt, da sie dieses Jahr zum ersten Mal richtig mitfeiern darf und bis zum Ende alles miterleben wird anstatt ins Bett geschickt zu werden.
Der zweite Teil der Geschichte spielt rund 70 Jahre später, Anfang des 21. Jahrhunderts. Die Polizistin Sadie wird mehr oder weniger zu einer Auszeit von ihrer Arbeit gezwungen und lebt derzeit ganz in der Nähe der Villa von Familie Edevance. So kommt es dazu, dass sie beim Joggen auf ebendieses Anwesen trifft, das inzwischen seit langer Zeit verlassen dasteht. Sie beginnt mit ihrer Suche in der Vergangenheit und stößt dabei auf viele aufregende Ereignisse.

Dienstag, 22. August 2017

Rezension "Der Hirte"

"Der Hirte" von Ingar Johnsrud
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Es geht um Hauptkommissar Fredrik Beier, der zu einem augenscheinlichen Routinefall einer vermissten Frau gerufen wird. Kurz darauf kommt es jedoch auf dem Gelände der Sekte "Gottes Licht", zu der auch die Vermisste gehört, zu einem grausamen Verbrechen, bei dem fünf Mitglieder dieser Sekte praktisch hingerichtet wurden. Von allen anderen Mitgliedern dieser Sekte fehlt jede Spur, darunter ist auch die Vermisste, zusammen mit ihrem kleinen Sohn. Die Polizei entdeckt auf dem bis in die kleinste Ecke mit Kameras überwachten Gelände von "Gottes Licht" ein unterirdisches Labor, dessen Zweck unklar ist, da alle Sachen, die dort aufbewahrt wurden verschwunden sind. Die Polizei macht sich also auf die Suche nach den verbliebenen Sektenmitgliedern sowie nach den Attentätern.


Montag, 21. August 2017

Rezension "Die Verlassene"

"Die Verlassene" von Mary Torjussen

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Es geht um Hannah, deren Leben absolut perfekt verläuft. Sie hat einen tollen Freund und ist in ihrem Job so erfolgreich, dass ihr von ihren Vorgesetzten bei einer Fortbildung  eine großartige Aufstiegsmöglichkeit geboten wird. Als sie jedoch nach dieser Fortbildung mit den Neuigkeiten nach Hause zu ihrem Freund Matt kommt, versteht sie die Welt nicht mehr. Nichts ist mehr so, wie sie es in Erinnerung hat. Von Matt ist keine Spur, alle Dinge in ihrem Haus, die ihm gehörten, sind verschwunden und auch alle Fotos, Nachrichten und Emails sind nicht wiederzufinden. Alles sieht wieder so aus, wie es aussah bevor sie zusammen gezogen sind. Jeder Versuch ihn zu kontaktieren schlägt fehlt, innerhalb von 24 Stunden hat sich ihr bisheriges Leben also in Luft aufgelöst. 
Hannah beginnt zu verzweifeln und als sie dann noch das Gefühl bekommt, dass jemand sie beobachten würde und in ihrer Abwesenheit in ihrer Wohnung war, versucht sie alles, um herauszufinden was mit Matt passiert ist und wo er heute steckt.


Dienstag, 25. Juli 2017

Rezension "Belgravia"

"Belgravia" von Julian Fellowes

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Die Handlung spielt 25 Jahre nach einem legendären Ball vor der Schlacht von Waterloo zu dem es auch Sophia Trenchard geschafft hat, eine Einladung zu bekommen. Auf diesem Ball trifft sie auf Edmund, der ihr schon seid längerem sehr gut gefällt. In der Schlacht zu Waterloo stirbt dann aber Edmund, die von ihm schwanger gewordene Sophia stirbt ebenfalls und zwar bei der des unehelichen Kindes Charles, dessen Existenz von den Großeltern vertuscht wurde. Jetzt, im Jahre 1841 in London, nach 25 vergangenen Jahren, droht das Geheimnis rund um die Familie Trenchard, allen voran die Eltern der verstorbenen Sophia, James und Anne, aufzufliegen. Denn Charles versucht sein Glück als aufstrebender Unternehmer in der Londoner Gesellschaft und trifft dabei auf so manches Hindernis.

Montag, 24. Juli 2017

Rezension "Dark Matter"

"Dark Matter" von Blake Crouch

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Es geht um Jason Dessen, einen College-Professoren, der nach einem gemütlichen Abendessen mit seiner Frau und seinem Sohn noch zu einer Feier eines alten Freundes in einer gemütlichen Kneipe geht. Auf dem Weg von der Kneipen-Feier zurück nach Hause wird er plötzlich von einem Fremden verfolgt und niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sieht er einen maskierten Mann vor sich, der ihm eine unbekannte Substanz spritzt und ihn in eine Art Würfel legt. Jason stolpert aus dieser Kiste und wird von lauter ihm völlig fremden Menschen begrüßt, als wenn er ein alter Freund wäre. Es sind alles Wissenschaftler, die glauben, dass Jason etwas Großartiges gelungen sei. Er merkt sofort dass irgendetwas nicht stimmt und nichts mehr so ist wie er es in Erinnerung zu haben glaubt. Er läuft vor den Forschern davon und macht sich auf den Weg in seine Wohnung. Als er dort ankommt, fällt ihm auf, dass etwas fehlt. Weder seine Frau noch sein Sohn scheinen zu existieren und er selbst ist kein durchschnittlicher Professor sondern einer der intelligentesten Wissenschaftler. Jason bekommt in Erfahrung, dass er durch den seltsamen Würfel in ein Parallel-Universum gelangt ist und versucht alles, um in sein altes und normales Leben zurück zu gelangen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Rezension "Geständnisse"

"Geständnisse" von Kanae Minato
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In Geständnisse geht es um eine Lehrerin, die ihrer Klasse die Geschichte vom Tod ihrer Tochter erzählt. Dabei wird schnell klar, dass es sich nicht, wie die ganze Zeit von allen angenommen wurde, um einen Unfall handelt. Ihre kleine Tochter wurde im Alter von vier Jahren ermordet. Moriguchi gibt die Schuld an der grausamen Geschichte zwei Schülern aus ihrer Klasse. Sie gesteht also ihrer gesamten Klasse die Wahrheit und macht am Ende darauf aufmerksam, dass sie den wahren Mörder von Manami nicht ungeschoren davonkommen lassen wird. Die Geschichte einer Tragödie nimmt einen spannenden und verstörenden Lauf.



Donnerstag, 6. Juli 2017

Rezension "Kreuzblume"

"Kreuzblume" von Andrea Schacht
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Es handelt sich um einen historischen Roman, der im napoleonischen Krieg spielt. Die Geschichte
beginnt mit einem kurzen Eindruck vom Kölner Dom, der zu der Zeit gebaut wurde, und geht weiter mit der Geschichte rund um Antonia, die die Hauptperson im Buch darstellt. Um mit ihrer Mutter als Marketenderin und ihren Brüdern unbeschadet mit den Soldaten umherzuziehen, verwandelt sich die junge Antonia in den Jungen Toni. Nach dem Tod ihrer Eltern gibt sie das Leben als Junge auf und versucht ihr Glück in der "normalen" Gesellschaft, was ihr nicht leicht fällt, da sie durch ihr Leben rund um das Schlachtfeld keinerlei Einblicke in das Leben einer Dame bekommen hat. Sie braucht eine Zeit, um sich einzugewöhnen und wird dabei kritisch beäugt.
Gleichzeitig geht es während des gesamten Buches um den Kölner Dom, dessen Bau zur Zeit stillgelegt ist, da die Dombaupläne verschollen sind. Antonia macht sich zusammen mit einigen Gefährten auf die Suche nach ihnen.


Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension "Murder Park"

"Murder Park" von Jonas Winner
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Es geht darum, dass auf einer abgelegenen Insel ein Erlebnispark zum Thema Serienmörder eröffnet werden soll. Auf dieser Insel war bis vor 20 Jahren ein Freizeitpark, Zodiac Island, der geschlossen werden musste, da drei junge, alleinerziehende Mütter ermordet worden sind. Aus diesem Grund hat Rupert Levin beschlossen, dass das die perfekte Kulisse für einen gruseligen Platz voller Nervenkitzel mit dem Namen Murder Park wäre. Nun sollen für ein Eröffnungswochenende 12 Personen testen und anschließend darüber berichten, wie dieser Park so ist. Es soll ein Krimi-Spiel mit Singles und Potential auf eine neue Beziehung werden.
Der Hauptcharakter der Insel soll Jeff Bohner, der Mörder der jungen Frauen vor 20 Jahren, sein. Zu diesem Zweck sind in mehreren Orten und ehemaligen Häusern auf der Insel Accessoires von verschiedenen Morden zusammengestellt worden.
Nachdem nun Paul Greenblatt und 11 weitere Personen, alles Journalisten oder Angestellte, auf der Insel eingetroffen sind, wird klar, dass das Ganze kein Spiel sondern bitterer Ernst ist, es kommt zum ersten Mord und die Fähre, die sie wieder nach Hause bringen soll, kommt erst wieder in drei Tagen auf der Insel an.


Sonntag, 11. Juni 2017

Rezension "Die Bestimmung des Bösen"

"Die Bestimmung des Bösen" von Julia Corbin

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Zum Inhalt:

Es beginnt mit einem Rückblick in die Vergangheit eines Mädchens, dessen Eltern getötet werden, während sie mit geschlossenen Augen im Auto sitzt und, wie es ihr Vater wollte, bis 100 zählt. Nachdem sie die Augen wieder geöffnet hat, liegt ihre Welt in Trümmern und nichts ist mehr, wie es einmal war.
Danach geht es weiter mit der Ermittlerin Alexis Hall, die zu einem Tatort gerufen wird, der einen schaurigen Anblick bietet. Zwei Frauen sind auf brutale Art und Weise ermordet worden und sitzen aneinander gelehnt auf einer abgelegenen Insel, angebunden an zwei Bäume. Aufgrund der schlechten Spurenlage wird Karen hinzugerufen, eine Biologin, die sich damit auskennt, wie sich Käfer und Fliegen um und in Leichen ansiedeln und vermehren. Zusammen mit ihrem Kollegen Oliver beginnt für Alexis eine aussichtslose Suche nach dem grausamen und zugleich sehr strukturierten Mörder, die sie auf eine Reise in ihre eigene Vergangenheit führt.


Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension "Der Traummacher"

"Der Traummacher" von Max Bentow

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Zum Inhalt:

Es geht um die beiden Freundinnen Simona und Alina, die gemeinsam eine Werbeagentur in Berlin gegründet haben und deren Leben offenbar nahezu perfekt verlaufen. Bis Simona eines Nachts an ihrem angeborenen Herzfehler stirbt und ihre Freundin und auch ihre Mutter sehr darunter zu leiden haben. Plötzlich glaubt ihre Mutter, dass Simona wieder am Leben ist und wird kurz darauf ermordet in ihrem Keller aufgefunden. Ihre Leiche ist mit Bissspuren übersät und sie wurde erdrosselt. Wenig später wird die Leiche von Simonas bester Freundin Alina ebenfalls und auf die gleiche Art und Weise getötet aufgefunden. Kommissar Nils Trojan beginnt in beiden Fällen zu ermitteln und beginnt die Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen, die beide in umittelbarem Zusammenhang zu der angeblich seit einem Jahr toten Simona stehen, aufzudecken.


Mittwoch, 31. Mai 2017

Rezension "Stadt der Intrigen"

"Stadt der Intrigen" von Christina Kovac

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Das Buch spielt in den USA und zwar die meiste Zeit über in Washington. Es geht um die Fernsehjournalistin Virginia Knightly, die talentiert und ehrgeizig ist und sich auf diese Weise bereits einiges erarbeitet hat. Einer ihrer großen Vorteile ist dabei die Tatsache, dass sie Bilder und Filme, die sie einmal gesehen hat nicht mehr vergisst, sie besitzt also eine Art fotografisches Gedächtnis. Als es dann eine Vermisstenmeldung gibt, weiß Virginia sofort dass und wo sie sie bereits gesehen hat, kann sich jedoch nicht mehr an den Inhalt des Berichts erinnern und fängt an zu recherchieren. Dabei greift sie auf ihre Kontakte zu Polizei zurück, genauer gesagt auf Michael Ledger, mit dem sie eine Zeit lang zusammen war. Mit ihren Recherchen gerät sie unbewusst in Intrigen und Machtspiele sehr wichtiger Persönlichkeiten und bedroht ihr eigenes Leben.


Freitag, 26. Mai 2017

Rezension "Das Opfer Null"

"Das Opfer Null" von Federico Inverni

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In diesem Buch geht es um den Ermittler Lucas, der zusammen mit der Psychiaterin Anna versucht, eine Mordserie aufzuklären. Nachdem Lucas bei einem Unfall seine Familie verloren hat, hat sich für ihn die ganze Welt auf den Kopf gestellt, er hat aufgehört zu essen, zu schlafen und zu fühlen. Auf diese Weise (und auch schon vor dem Unfall) ist er ein Ermittler geworden, der Tatorte liest wie ein Buch. Bei einem Anschlag auf einen Bus werden mehrere Menschen getötet, zeitgleich tauchen in der Stadt in regelmäßigen Abständen Leichen von jungen Mädchen auf. Während Anna jetzt Täterprofile erstellt, macht sich Lucas auf die Suche nach anderen Spuren und gemeinsam versuchen sie, den Täter zu fassen. Während ihr neuer Chef Captain Gacey ihnen im Nacken hängt, beginnt Anna zu überlegen, ob der Unfall Lucas nicht mehr geschadet hat, als alle annehmen und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Donnerstag, 25. Mai 2017

Rezension "Mordkapelle"


"Mordkapelle" von Carla Berling

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In Die Mordkapelle geht es um die Journalistin Ira Wittekind, die auf einen Brand in einer Kapelle aufmerksam gemacht wird, in der es einen Toten geben soll. Sie macht sich gleich auf den Weg und findet dann heraus, dass es tatsächlich eine Leiche gibt. Bei dem Opfer handelt es sich um eine Person, die im Rollstuhl sitzt und hilflos verbrannt ist. Ira fängt an sich umzuhören und findet heraus, dass der Tote der Apotheker Ludwig Hahnwald ist. Sie bleibt dem ganzen Fall als Journalistin auf der Spur und beginnt Familie und Freunde von Hahnwald zu befragen. Dabei stößt sie auf einige brisante Informationen und Geschehnisse, die eigentlich im Verborgenen bleiben sollten.


Mittwoch, 24. Mai 2017

Rezension "The Girl Before"

"The Girl Before" von JP Delaney

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In The Girl Before geht es um Emma und Simon sowie um Jane. Die Geschichte von Emma und Simon spielt dabei in der Vergangenheit und die von Jane in der Gegenwart. Sowohl Emma als auch Jane sind dabei auf der Suche nach einer neuen Wohnung und wollen einen Neustart anfangen. Beide haben gerade traumatische Erlebnisse hinter sich und sehen sich auch vom äußeren sehr ähnlich. Wie es der Zufall will, ziehen sie beide in dasselbe, etwas merkwürdige und spezielle Haus ein, im Abstand von 3 Jahren. Nach einiger Zeit wird klar, dass die Geschichte von Emma und Simon in diesem Haus nicht gut ausgegangen ist und Jane macht sich auf die Suche nach weiteren Infos.


Freitag, 19. Mai 2017

Rezension "Blutrosen"

"Blutrosen" von Monika Feth

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Blutrosen ist ein Thriller von Monika Feth, der sich rund um Romy dreht, die auch schon in den Jette-Thrillern eine Rolle gespielt hat. In diesem Buch geht es um Fleur, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Freund Zuflucht in einem Kölner Frauenhaus sucht. Dabei trifft sie auf Romy, die als Volontärin beim KölnJournal arbeitet und eine Reportage über Frauenhäuser schreiben will. Dazu möchte sie Fleur interviewen. Gleichzeitig erfährt der Leser etwas über Mikael, der Ex-Freund von Fleur, der sich mit nicht ganz legalen Methoden auf die Suche nach Fleur macht und dabei vor nichts zurückschreckt. Schnell findet er sie also auch und es kommt zu einem ersten Mord, der Fleur, Romy und alle anderen Mitglieder des Frauenhauses total verunsichrt.


Samstag, 13. Mai 2017

Rezension "Die Anatomie des Teufels"

"Die Anatomie des Teufels" von Jordi Llobegrat

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Das Buch spielt in Barcelona, im Jahr 1888, kurz vor der Weltausstellung. Es geht um Daniel Amat, der zu Beginn des Buches in Oxford lebt und sich dort ein schönes und zufriedenes Leben aufgebaut hat. Er soll Professor an der Universität werden und bald heiraten. Doch dann erreicht in die Nachricht aus Barcelona mit der Information, dass sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen sei. Also macht er sich auf den Weg zur Beerdigung und um sich um die letzten Angelegenheiten seines Vaters zu kümmern. Bei dieser Beerdigung trifft er auf Bernat Fleixa, einen Journalisten, der zusammen mit Daniels Vater, der Arzt war, einer großen Geschichte auf der Spur war, jedoch vor dessen Tod nichts genaueres mehr in Erfahrung bringen konnte. Daniels Vater hat mitbekommen, dass es schon zahlreiche Morde an jungen Frauen gegeben hat, die allesamt Prostituierte waren und so von niemandem vermisst wurden. Auf diese Weise konnte die Polizei die verstümmelten Leichen verschwinden lassen und es gab keine Aufregung. Daniel und Bernat machen sich jetzt also zusammen auf die Suche nach dem Mörder und stoßen dabei auf auf Gerüchte, dass ein grausames Tier, das Gos Negre, der Übeltäter sei. Sie wollen das jedoch nicht glauben und bringen unglaubliche Dinge ans Tageslicht.


Sonntag, 7. Mai 2017

Rezension "Die Schwester"

"Die Schwester" von Joy Fielding

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Zum Inhalt:

Es geht um Caroline und Hunter, die inzwischen seit 10 Jahren verheiratet sind und mit ihren beiden Töchtern, Samantha und Michelle, auf dem Weg in einen Urlaub in Mexiko sind. Dort treffen sie sich mit ihren Freunden, um gemeinsam eine schöne und entspannte Zeit zu verbringen. Am letzten Tag ihres Urlaubs essen die Freunde noch einmal gemeinsam zu Abend und alles sieht nach einem perfekten Abschluss ihres Urlaubs aus. Doch als Caroline und Hunter zurück in ihrer Hotelsuite sind, sehen sie, dass ihre kleine Tochter Samantha nicht mehr in ihrem Bettchen liegt. Der schöne Abend findet auf diese Weise ganz schnell einen grausamen Abschluss.
Die Presse stürzt sich auf den Fall und Caroline steht ganz schnell im Fokus der Ermittlungen der Polizei und Journalisten, da sie es nicht schafft, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Für ihren Mann Hunter geht es schnell wieder zurück in den Alltag, doch Caroline droht an den Erlebnissen zu zerbrechen. Eines Tages, 15 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter, bekommt Caroline dann einen Anruf einer jungen Frau, die glaubt ihre Tochter zu sein. Für Caroline und ihre Tochter Michelle beginnt eine Reise in die Vergangenheit und eine Suche nach der Wahrheit.


Freitag, 5. Mai 2017

Rezension "Ohne Ausweg"

"Ohne Ausweg" von Kathrin Lange
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Es geht in "Ohne Ausweg" darum, dass eine islamistische Gruppe rund um den Anführer
Muhammad al-Sadiq einen Terroranschlag auf die Menschen in Berlin plant. Obwohl dieser Anführer im Gefängnis sitzt, gelingt es ihm offenbar weiterhin die Fäden zu ziehen und Menschen zu töten. Darum plant jetzt die Polizei einen verdeckten Ermittler in dieses Gefängnis einzuschleusen, um mehr über diesen Anschlag und die Hintergründe zu erfahren. Der Polizist, der eingeschleust werden soll ist Faris Iskander, der bereits seit langer Zeit auf einen solchen Einsatz vorbereitet wird und jetzt seinen Auftrag bekommen soll.
Den Ausschlag für die startenden Ermittlungen sind Giftgasanschläge, die scheinbar willkürlich auf Personen ausgeübt werden, die an dem Gas ersticken und kaum eine Überlebenschance haben. Während also die Polizei den Einsatz und alle damit zusammenhängenden Vorbereitungen plant, finden Anschläge statt, die ganz Berlin in Aufruhr versetzen. Schnell wird allerdings auch klar, dass nicht nur die Islamisten ihre Finger im Spiel haben, sondern auch die Gegenseite mitspielt. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Rechtsradikalen, die eigene Pläne verfolgen.


Montag, 1. Mai 2017

Rezension "Sanfte Rache"

"Sanfte Rache" von Sandra Brown

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Zum Inhalt:

Es geht in diesem Hörbuch um die beiden Hauptpersonen Jeff und Emory. Die Geschichte wird meistens aus der Sicht von Emory erzählt, es kommen aber auch Abschnitte aus der Sicht von anderen Beteiligten vor.
Emory geht alleine in den Bergen laufen, wird dann niedergeschlagen und wacht in einer fremden Berghütte wieder auf. In dieser Hütte lebt ein Mann, der zwar freundlich zu ihr ist, sie aber nicht mehr gehen lässt und ihr auch seinen Namen nicht verraten will. Emory arbeitet als Kinderärztin und ist dort bei allen Kollegen sehr beliebt. Während ihr Mann Jeff sie bei der Polizei als vemisst meldet und diese sich auf die Suche macht, entwickeln sich zwischen dem unbekannten Mann und Emory sexuelle Gefühle. In der Zwischenzeit wird Jeff von der Polizei als Hauptverdächtiger wahrgenommen, bis Emory plötzlich wieder auftaucht. Sie erzählt der Polizei keine Einzelheiten zu ihrer Entführung und die Suche nach dem unbekannten Mann beginnt.


Sonntag, 30. April 2017

Rezension "Smoke"

"Smoke" von Dan Vyleta
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Zum Inhalt:

Smoke spielt Ende des 19. Jahrhunderts in London und Umgebung. Dabei geht es darum, dass alle Menschen, wenn sie lügen oder auf irgendeine Weise von ihren Gefühlen überwältigt werden, anfangen zu rauchen und so ihre Gefühle für alle zeigen. Es gibt viele verschiedene Arten von Rauch, die sozusagen für die unterschiedlichen Emotionen der Personen stehen. Alle Menschen rauchen von Geburt an, geduldet wird das aber nur bei Kindern bis 11 Jahren oder bei Menschen mit einem niedrigeren Stand in der Gesellschaft. Adelige Kinder werden ab 11 Jahren auf spezielle Schulen geschickt, auf denen sie lernen sollen, nicht mehr zu rauchen. Dazu kommt, dass dieser Rauch ansteckend ist, wenn also jemand von bösen Gefühlen überwältigt wird, überträgt sich das auf die Menschen in seiner Umgebung, die diesen Rauch eingeatmet haben. So kann es zu richtigen Menschenmassen kommen, die außer Kontrolle geraten.
In diesem Buch geht es um ein Jungeninternat, im Speziellen dort um Thomas und Charlie, aus deren Sicht der größte Teil der Geschichte erzählt wird. Die Schüler und Lehrer tragen alle weiße Kleidung, um zu zeigen, dass sie nicht mehr rauchen müssen und ihre Gefühle unter Kontrolle haben, sozusagen eine reine Seele haben. Zusätzlich wird so schon der kleinste Verstoß sichtbar und dementsprechend bestraft.
Über Weihnachten reisen Thomas und Charlie zu der Familie von Thomas und stoßen dort auf viele Geheimnisse und merkwürdige Geschehnisse, die sie im Laufe des Buches versuchen zu lösen.


Freitag, 21. April 2017

Rezension "Helix"

"Helix" von Marc Elsberg
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Zum Inhalt:

In Helix geht es ganz grob gesagt um Gene und Gentechnik.
Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Sichtweisen auf die Manipulation von Genen an Pflanzen und auch menschlicher Erbinformation, dabei werden sowohl negative als auch positive bzw relativ neutrale Positionen dazu beleuchtet. Die drei größten Akteure sind Jessica, die für die US-Regierung steht, der Konzern Santira, der für die Entwicklung steht sowie Helen und Greg, die als Anwender in Aktion treten.
Die gesamte Haupthandlung findet innerhalb einer Woche statt, an den einzelnen Tage wird voneinander abgetrennt berichtet. Der erste Tag startet dabei direkt mit dem Mord des US-Außenministers, der im Laufe des Buches aufgeklärt werden soll. Später verschwindet noch die Studentin Jill, die bereits mit 15 Jahren am MIT studiert und offenbar ebenfalls in den Fall verwickelt ist. Im Laufe der Zeit kommen dann nach und nach weitere Handlungsstränge dazu, die alle miteinander in Verbindung stehen


Montag, 17. April 2017

Rezension "Saving Grace"

"Saving Grace" von B. A. Paris
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Zum Inhalt:

Es geht in diesem Buch bzw. dem Hörbuch, das ich ja gehört habe, um die beiden Hauptcharaktere Grace und Jack, wobei die Geschichte aus der Sicht von Grace erzählt wird. Auch eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt Millie, die Schwester von Grace, die am Downsyndrom erkrankt ist. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal in der Gegenwart und zusätzlich gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, so dass der Hörer erfährt, wie es zu der Situation der drei Hauptpersonen gekommen ist.
Nachdem die Eltern der beiden Schwestern sich in der Vergangenheit nicht mehr um Millie kümmern wollten, hat Grace, die 17 Jahre älter ist, diese Rolle übernommen und ist zur wichtigsten Vertrauensperson für Millie geworden. Irgendwann begegneten die beiden Jack, der sofort eine wichtige Person für die Schwestern wurde und schon nach kurzer Zeit wurden Grace und Jack ein Paar. 
In der Gegenwart wirken Grace und Jack wie das perfekte Pärchen, es gibt zwischen den beiden nie irgendwelche offensichtlichen Unstimmigkeiten oder andere Probleme, es herrscht absolute Harmonie. Doch trotz aller Perfektion kann zwischen den beiden irgendwas nicht stimmen, denn man trifft Grace niemals ohne die Gegenwart von Jack. Egal wo sie auftaucht ist Jack an ihrer Seite. Jack hat Grace gegenüber sein wahres Gesicht bereits am Hochzeitstag der beiden gezeigt, doch nach außen hin sieht es weiterhin so aus, als wenn sie beide total glücklich und verliebt werden. 
Der Hörer begibt sich auf eine Reise ins Leben von Grace und fragt sich, wann, wie und ob Grace überhaupt aus ihrem bisherigen Leben ausbrechen kann.


Freitag, 14. April 2017

Rezension "Wenn das Eis bricht"

"Wenn das Eis bricht" von Camilla Grebe
Danke an vorablesen.de für dieses Rezensionsexemplar!

Zum Inhalt:

"Wenn das Eis bricht" ist ausgezeichnet als Psychothriller. Es geht darin um drei Hauptpersonen, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird. Ganz am Anfang des Buches geschieht, wie bei es bei Thrillern nun mal üblich ist, ein Mord. Schnell werden einige Ähnlichkeiten zu einem Mord hergestellt, der bereits 10 Jahre früher geschehen ist, doch ebenso schnell steht fest, dass es doch einige Abweichungen zu diesem früheren Mord gibt. Die Polizei rund um den Ermittler Peter nimmt ihre Arbeit auf und versucht erst einmal herauszufinden, wer denn die Ermordete ist, da das am Anfang noch völlig unklar ist, da die Leiche in einem fremden Haus gefunden wurde. Es kommen außerdem noch Hanne und Emma als erzählende Personen vor, wobei die Geschichte von Emma im Gegensatz zu denen der beiden anderen in der Vergangenheit spielt, begonnen mit einer Zeit zwei Monate vor dem Mord. Hanne hat früher als Psychologin an dem ersten Mordfall mitermittelt und soll jetzt ebenfalls ihr Wissen zu dem neuen Mord beisteuern, da sich die Polizei von ihr wichtige Erkenntnisse erhofft.


Mittwoch, 12. April 2017

Rezension "Seelen der Nacht"

"Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness


Zum Inhalt:

In dem Buch geht es um Diana, die aus einem uralten Geschlecht von Hexen stammt. Allerdings hat sie aufgrund von traumatischen Ereignissen aus ihrer Vergangenheit entschieden, diese Seite an sich zu vergessen und schließt alles was mit Hexerei und anderen magischen Dingen zu tun hat komplett aus ihrem sonstigen Alltag aus. Bis ihr eines Tages ein altes Manuskript für ihre Forschungsarbeit in die Hände fällt und sie den magischen Hintergrund dieses Manuskriptes bemerkt. Nachdem sie das Manuskript wieder zurück ins Archiv der Bibliothek gegeben hat, trifft sie auf Matthew einen Vampir, den sie plötzlich überall wiedersieht. Ebenso wird sie auf einmal von Dämonen, weiteren Vampiren und anderen Hexen belagert, die mitbekommen haben, dass Diana auf dieses sagenumwobene Manuskript gestoßen ist. Nun beginnt ein wahres Versteckspiel rund um eben dieses Manuskript.


Samstag, 8. April 2017

Lesemonat März

So, etwas verspätet, aber besser spät als nie gebe ich euch hier nun eine kleine Zusammenfassung meines Lesemonats März 2017.

Gelesen habe ich insgesamt 10 Bücher, eine ordentliche Zahl, was wohl daran liegt, dass Semsterferien waren und ich dadruch viel zum Lesen gekommen bin. Es waren 4525 Seiten, pro Buch also im Schnitt 452 Seiten, es waren einige dicke Bücher dabei. Pro Tag kam ich damit auf 146 gelesene Seiten, im Schnitt lag die Bewertung bei 4,3 Sternen, also eine ziemlich gute Quote.


Freitag, 7. April 2017

Rezension "Chemie des Todes"

"Die Chemie des Todes" von Simon Beckett

Es handelt sich um einen Thriller, um den ersten Teil einer Reihe um David Hunter. Inzwischen sind von Simon Beckett fünf Teile rund um diesen Protagonisten erschienen, außerdem noch eine Kurzgeschichte.

Zum Inhalt:

Es geht wie gesagt um David Hunter, der aus der Großstadt London in ein kleines, auf den ersten Blick sehr beschauliches Dorf gezogen ist, um dort als Landarzt zu arbeiten. Schnell wird klar, dass es in diesem Dorf alles andere als ruhig und friedlich zugeht, denn zwei Jungs aus dem Dorf finden im Wald eine übel zugerichtete Leiche. Die Polizei wird gerufen und die Ermittlungen bringen die ganze Routine des Dorfes durcheinander. Dann beginnt ein Wettrennen gegen den Mörder, bei dem die Zeit für den Mörder spielt.


Sonntag, 12. März 2017

Rezension zu Evolution und The Cage

Ich habe in den letzten Tagen "Evolution" von Thomas Thiemeyer und "The Cage" von Megan Shepherd beendet und werde euch nun zwei kurze Rezensionen dazu schreiben.


Dienstag, 7. März 2017

Meine Lesemonat Februar

Ich habe im Februar 2017 für meine Verhältnisse relativ wenig gelesen, was daran liegt, dass ich bis Mitte Februar in der Klausurenphase gesteckt habe und so kaum zum Lesen gekommen bin. Ende des Monats habe ich dann etwas aufgeholt und bin so noch bei 6 gelesenen Büchern und 2 halb fertigen Büchern gelandet. Es waren insgesamt 2410 Seiten, woraus sich pro Tag 86 ergeben.

Dafür bin ich mit der Qualität der gelesenen Bücher - bis auf eine Ausnahme - in diesem Monat ziemlich zufrieden.