Montag, 28. August 2017

Rezension "Die sieben Farben des Blutes"

"Die sieben Farben des Blutes" von Uwe Wilhelm

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Zum Inhalt:

Es geht in diesem Buch um einen Mörder, der in regelmäßigen Abständen Frauen ermordet hat. 3 Frauen wurden von ihm in 3 Monaten hingerichtet, bis er eine Pause von einem Jahr gemacht hat und die nächste Leiche aufgetaucht ist. Der Mörder filmt seine Taten, vom Überfall auf die Frauen bis hin zu den Verstümmelungen, die er ihnen antut und stellt das ganze nach seiner Tat zusammen mit einer Verkündung ins Internet. Er nennt sich selbst Dionysos und sein Ziel ist die "Heilung" der Frauen, die sich wieder auf ihre von Gott gegebene, unterwürfige Position besinnen sollen. Dabei geraten also besonders erfolgreiche Frauen in sein Visier, bis schließlich auch Helena sein Opfer wird.

Samstag, 26. August 2017

Rezension "Sag kein Wort"

"Sag kein Wort" von Raphael Montes

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Es geht in diesem Buch um Teo, einen Medizinstudenten, der nur wenige Bezugspersonen hat und eher ein Einzelgänger ist. Die einzige Person, bei der er das Gefühl hat ihr sein Herz ausschütten zu können und über seine Gefühle zu reden, ist Gertrudes. Gertrudes ist eine Frau, die ihren toten Körper der medizinischen Fakultät zur Verfügung gestellt hat und bereits als Leiche als Übungsobjekt für die Studenten herhält. Bis Teo auf einer Party, zu der er ursprünglich gar nicht gehen wollte, auf Clarice trifft, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Als klar wird, dass diese sich nicht für ihn interessiert, packt er sie in einen Koffer und entführt sie. Gemeinsam in einem abgelegenen Hotel fesselt er sie und glaubt, dass er sie auf diese Weise von sich überzeugen könnte. Doch für Clarice steht fest, dass sie für ihr Leben in Freiheit kämpfen wird.

Mittwoch, 23. August 2017

Rezension "Das Seehaus"

"Das Seehaus" von Kate Morton

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Dieses Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. 
Zum einen spielt es im Jahr 1933, dabei geht es um die Familie Edevance, insbesondere um eine der Töchter der Familie, Alice, sowie um ihre Mutter Eleanor. Alice ist 16 Jahre alt, möchte Schriftstellerin werden und läuft mit neugierigen Augen durch die Welt. Zum Zeitpunkt der Handlung plant die Familie Edevance das alljährliche Mittsommernachtsfest und besonders Alice ist aufgeregt, da sie dieses Jahr zum ersten Mal richtig mitfeiern darf und bis zum Ende alles miterleben wird anstatt ins Bett geschickt zu werden.
Der zweite Teil der Geschichte spielt rund 70 Jahre später, Anfang des 21. Jahrhunderts. Die Polizistin Sadie wird mehr oder weniger zu einer Auszeit von ihrer Arbeit gezwungen und lebt derzeit ganz in der Nähe der Villa von Familie Edevance. So kommt es dazu, dass sie beim Joggen auf ebendieses Anwesen trifft, das inzwischen seit langer Zeit verlassen dasteht. Sie beginnt mit ihrer Suche in der Vergangenheit und stößt dabei auf viele aufregende Ereignisse.

Dienstag, 22. August 2017

Rezension "Der Hirte"

"Der Hirte" von Ingar Johnsrud
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Es geht um Hauptkommissar Fredrik Beier, der zu einem augenscheinlichen Routinefall einer vermissten Frau gerufen wird. Kurz darauf kommt es jedoch auf dem Gelände der Sekte "Gottes Licht", zu der auch die Vermisste gehört, zu einem grausamen Verbrechen, bei dem fünf Mitglieder dieser Sekte praktisch hingerichtet wurden. Von allen anderen Mitgliedern dieser Sekte fehlt jede Spur, darunter ist auch die Vermisste, zusammen mit ihrem kleinen Sohn. Die Polizei entdeckt auf dem bis in die kleinste Ecke mit Kameras überwachten Gelände von "Gottes Licht" ein unterirdisches Labor, dessen Zweck unklar ist, da alle Sachen, die dort aufbewahrt wurden verschwunden sind. Die Polizei macht sich also auf die Suche nach den verbliebenen Sektenmitgliedern sowie nach den Attentätern.


Montag, 21. August 2017

Rezension "Die Verlassene"

"Die Verlassene" von Mary Torjussen

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Es geht um Hannah, deren Leben absolut perfekt verläuft. Sie hat einen tollen Freund und ist in ihrem Job so erfolgreich, dass ihr von ihren Vorgesetzten bei einer Fortbildung  eine großartige Aufstiegsmöglichkeit geboten wird. Als sie jedoch nach dieser Fortbildung mit den Neuigkeiten nach Hause zu ihrem Freund Matt kommt, versteht sie die Welt nicht mehr. Nichts ist mehr so, wie sie es in Erinnerung hat. Von Matt ist keine Spur, alle Dinge in ihrem Haus, die ihm gehörten, sind verschwunden und auch alle Fotos, Nachrichten und Emails sind nicht wiederzufinden. Alles sieht wieder so aus, wie es aussah bevor sie zusammen gezogen sind. Jeder Versuch ihn zu kontaktieren schlägt fehlt, innerhalb von 24 Stunden hat sich ihr bisheriges Leben also in Luft aufgelöst. 
Hannah beginnt zu verzweifeln und als sie dann noch das Gefühl bekommt, dass jemand sie beobachten würde und in ihrer Abwesenheit in ihrer Wohnung war, versucht sie alles, um herauszufinden was mit Matt passiert ist und wo er heute steckt.


Dienstag, 25. Juli 2017

Rezension "Belgravia"

"Belgravia" von Julian Fellowes

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Die Handlung spielt 25 Jahre nach einem legendären Ball vor der Schlacht von Waterloo zu dem es auch Sophia Trenchard geschafft hat, eine Einladung zu bekommen. Auf diesem Ball trifft sie auf Edmund, der ihr schon seid längerem sehr gut gefällt. In der Schlacht zu Waterloo stirbt dann aber Edmund, die von ihm schwanger gewordene Sophia stirbt ebenfalls und zwar bei der des unehelichen Kindes Charles, dessen Existenz von den Großeltern vertuscht wurde. Jetzt, im Jahre 1841 in London, nach 25 vergangenen Jahren, droht das Geheimnis rund um die Familie Trenchard, allen voran die Eltern der verstorbenen Sophia, James und Anne, aufzufliegen. Denn Charles versucht sein Glück als aufstrebender Unternehmer in der Londoner Gesellschaft und trifft dabei auf so manches Hindernis.

Montag, 24. Juli 2017

Rezension "Dark Matter"

"Dark Matter" von Blake Crouch

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Zum Inhalt:

Es geht um Jason Dessen, einen College-Professoren, der nach einem gemütlichen Abendessen mit seiner Frau und seinem Sohn noch zu einer Feier eines alten Freundes in einer gemütlichen Kneipe geht. Auf dem Weg von der Kneipen-Feier zurück nach Hause wird er plötzlich von einem Fremden verfolgt und niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sieht er einen maskierten Mann vor sich, der ihm eine unbekannte Substanz spritzt und ihn in eine Art Würfel legt. Jason stolpert aus dieser Kiste und wird von lauter ihm völlig fremden Menschen begrüßt, als wenn er ein alter Freund wäre. Es sind alles Wissenschaftler, die glauben, dass Jason etwas Großartiges gelungen sei. Er merkt sofort dass irgendetwas nicht stimmt und nichts mehr so ist wie er es in Erinnerung zu haben glaubt. Er läuft vor den Forschern davon und macht sich auf den Weg in seine Wohnung. Als er dort ankommt, fällt ihm auf, dass etwas fehlt. Weder seine Frau noch sein Sohn scheinen zu existieren und er selbst ist kein durchschnittlicher Professor sondern einer der intelligentesten Wissenschaftler. Jason bekommt in Erfahrung, dass er durch den seltsamen Würfel in ein Parallel-Universum gelangt ist und versucht alles, um in sein altes und normales Leben zurück zu gelangen.