Dienstag, 25. Juli 2017

Rezension "Belgravia"

"Belgravia" von Julian Fellowes

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Zum Inhalt:

Die Handlung spielt 25 Jahre nach einem legendären Ball vor der Schlacht von Waterloo zu dem es auch Sophia Trenchard geschafft hat, eine Einladung zu bekommen. Auf diesem Ball trifft sie auf Edmund, der ihr schon seid längerem sehr gut gefällt. In der Schlacht zu Waterloo stirbt dann aber Edmund, die von ihm schwanger gewordene Sophia stirbt ebenfalls und zwar bei der des unehelichen Kindes Charles, dessen Existenz von den Großeltern vertuscht wurde. Jetzt, im Jahre 1841 in London, nach 25 vergangenen Jahren, droht das Geheimnis rund um die Familie Trenchard, allen voran die Eltern der verstorbenen Sophia, James und Anne, aufzufliegen. Denn Charles versucht sein Glück als aufstrebender Unternehmer in der Londoner Gesellschaft und trifft dabei auf so manches Hindernis.

Montag, 24. Juli 2017

Rezension "Dark Matter"

"Dark Matter" von Blake Crouch

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Zum Inhalt:

Es geht um Jason Dessen, einen College-Professoren, der nach einem gemütlichen Abendessen mit seiner Frau und seinem Sohn noch zu einer Feier eines alten Freundes in einer gemütlichen Kneipe geht. Auf dem Weg von der Kneipen-Feier zurück nach Hause wird er plötzlich von einem Fremden verfolgt und niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sieht er einen maskierten Mann vor sich, der ihm eine unbekannte Substanz spritzt und ihn in eine Art Würfel legt. Jason stolpert aus dieser Kiste und wird von lauter ihm völlig fremden Menschen begrüßt, als wenn er ein alter Freund wäre. Es sind alles Wissenschaftler, die glauben, dass Jason etwas Großartiges gelungen sei. Er merkt sofort dass irgendetwas nicht stimmt und nichts mehr so ist wie er es in Erinnerung zu haben glaubt. Er läuft vor den Forschern davon und macht sich auf den Weg in seine Wohnung. Als er dort ankommt, fällt ihm auf, dass etwas fehlt. Weder seine Frau noch sein Sohn scheinen zu existieren und er selbst ist kein durchschnittlicher Professor sondern einer der intelligentesten Wissenschaftler. Jason bekommt in Erfahrung, dass er durch den seltsamen Würfel in ein Parallel-Universum gelangt ist und versucht alles, um in sein altes und normales Leben zurück zu gelangen.

Sonntag, 23. Juli 2017

Rezension "Geständnisse"

"Geständnisse" von Kanae Minato
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In Geständnisse geht es um eine Lehrerin, die ihrer Klasse die Geschichte vom Tod ihrer Tochter erzählt. Dabei wird schnell klar, dass es sich nicht, wie die ganze Zeit von allen angenommen wurde, um einen Unfall handelt. Ihre kleine Tochter wurde im Alter von vier Jahren ermordet. Moriguchi gibt die Schuld an der grausamen Geschichte zwei Schülern aus ihrer Klasse. Sie gesteht also ihrer gesamten Klasse die Wahrheit und macht am Ende darauf aufmerksam, dass sie den wahren Mörder von Manami nicht ungeschoren davonkommen lassen wird. Die Geschichte einer Tragödie nimmt einen spannenden und verstörenden Lauf.



Donnerstag, 6. Juli 2017

Rezension "Kreuzblume"

"Kreuzblume" von Andrea Schacht
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Es handelt sich um einen historischen Roman, der im napoleonischen Krieg spielt. Die Geschichte
beginnt mit einem kurzen Eindruck vom Kölner Dom, der zu der Zeit gebaut wurde, und geht weiter mit der Geschichte rund um Antonia, die die Hauptperson im Buch darstellt. Um mit ihrer Mutter als Marketenderin und ihren Brüdern unbeschadet mit den Soldaten umherzuziehen, verwandelt sich die junge Antonia in den Jungen Toni. Nach dem Tod ihrer Eltern gibt sie das Leben als Junge auf und versucht ihr Glück in der "normalen" Gesellschaft, was ihr nicht leicht fällt, da sie durch ihr Leben rund um das Schlachtfeld keinerlei Einblicke in das Leben einer Dame bekommen hat. Sie braucht eine Zeit, um sich einzugewöhnen und wird dabei kritisch beäugt.
Gleichzeitig geht es während des gesamten Buches um den Kölner Dom, dessen Bau zur Zeit stillgelegt ist, da die Dombaupläne verschollen sind. Antonia macht sich zusammen mit einigen Gefährten auf die Suche nach ihnen.


Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension "Murder Park"

"Murder Park" von Jonas Winner
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Zum Inhalt:

Es geht darum, dass auf einer abgelegenen Insel ein Erlebnispark zum Thema Serienmörder eröffnet werden soll. Auf dieser Insel war bis vor 20 Jahren ein Freizeitpark, Zodiac Island, der geschlossen werden musste, da drei junge, alleinerziehende Mütter ermordet worden sind. Aus diesem Grund hat Rupert Levin beschlossen, dass das die perfekte Kulisse für einen gruseligen Platz voller Nervenkitzel mit dem Namen Murder Park wäre. Nun sollen für ein Eröffnungswochenende 12 Personen testen und anschließend darüber berichten, wie dieser Park so ist. Es soll ein Krimi-Spiel mit Singles und Potential auf eine neue Beziehung werden.
Der Hauptcharakter der Insel soll Jeff Bohner, der Mörder der jungen Frauen vor 20 Jahren, sein. Zu diesem Zweck sind in mehreren Orten und ehemaligen Häusern auf der Insel Accessoires von verschiedenen Morden zusammengestellt worden.
Nachdem nun Paul Greenblatt und 11 weitere Personen, alles Journalisten oder Angestellte, auf der Insel eingetroffen sind, wird klar, dass das Ganze kein Spiel sondern bitterer Ernst ist, es kommt zum ersten Mord und die Fähre, die sie wieder nach Hause bringen soll, kommt erst wieder in drei Tagen auf der Insel an.


Sonntag, 11. Juni 2017

Rezension "Die Bestimmung des Bösen"

"Die Bestimmung des Bösen" von Julia Corbin

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Es beginnt mit einem Rückblick in die Vergangheit eines Mädchens, dessen Eltern getötet werden, während sie mit geschlossenen Augen im Auto sitzt und, wie es ihr Vater wollte, bis 100 zählt. Nachdem sie die Augen wieder geöffnet hat, liegt ihre Welt in Trümmern und nichts ist mehr, wie es einmal war.
Danach geht es weiter mit der Ermittlerin Alexis Hall, die zu einem Tatort gerufen wird, der einen schaurigen Anblick bietet. Zwei Frauen sind auf brutale Art und Weise ermordet worden und sitzen aneinander gelehnt auf einer abgelegenen Insel, angebunden an zwei Bäume. Aufgrund der schlechten Spurenlage wird Karen hinzugerufen, eine Biologin, die sich damit auskennt, wie sich Käfer und Fliegen um und in Leichen ansiedeln und vermehren. Zusammen mit ihrem Kollegen Oliver beginnt für Alexis eine aussichtslose Suche nach dem grausamen und zugleich sehr strukturierten Mörder, die sie auf eine Reise in ihre eigene Vergangenheit führt.


Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension "Der Traummacher"

"Der Traummacher" von Max Bentow

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Zum Inhalt:

Es geht um die beiden Freundinnen Simona und Alina, die gemeinsam eine Werbeagentur in Berlin gegründet haben und deren Leben offenbar nahezu perfekt verlaufen. Bis Simona eines Nachts an ihrem angeborenen Herzfehler stirbt und ihre Freundin und auch ihre Mutter sehr darunter zu leiden haben. Plötzlich glaubt ihre Mutter, dass Simona wieder am Leben ist und wird kurz darauf ermordet in ihrem Keller aufgefunden. Ihre Leiche ist mit Bissspuren übersät und sie wurde erdrosselt. Wenig später wird die Leiche von Simonas bester Freundin Alina ebenfalls und auf die gleiche Art und Weise getötet aufgefunden. Kommissar Nils Trojan beginnt in beiden Fällen zu ermitteln und beginnt die Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen, die beide in umittelbarem Zusammenhang zu der angeblich seit einem Jahr toten Simona stehen, aufzudecken.